Metamorphose:

Dr. Robert St. John entwickelte diese Methode um Speicherungen in den Körperzellen, die während der pränatalen Phase (der Zeit im Mutterleib) entstanden sind, also Erfahrungen welche nicht unsere, sondern jene der Mutter sind, zu entfernen.

Alle Gefühle der Mutter während der Schwangerschaft wie Freude, Liebe, Zorn, Wut oder Ängste werden vom heranwachsenden Kind so wahrgenommen, als wären die Erfahrungen der Mutter die eigenen.

Diese Empfindungen werden in den Zellen abgespeichert und der Mensch greift unbewusst - oft ein Leben lang - auf diese Eindrücke und Erfahrungen zurück, wodurch wertvolle Lebensenergie verschwendet oder fehlgeleitet wird.

Mittels sanfter Massage, durch berühren der Wirbelsäulenreflexpunkte an Füßen, Händen und Kopf werden diese Speicherungen hochgeholt und können danach losgelassen werden.


Die Metamorphose ist besonders empfehlenswert für:

Ängstliche Kinder, bei Verlustängsten, bei immer wiederkehrenden nachteiligen Lebensmustern, bei Beziehungsproblemen, oder auch wenn während der Schwangerschaft seelische/psychische Beeinträchtigungen z.B. durch Krankheit oder familiäre Todesfälle, aufgetreten sind.